Geprüfter, versionierter Ausgangspunkt Ihrer globalen Identität.
Deployment ist keine Installation.
Es ist der Übergang von Architektur zu Betrieb. Die Transformation Ihrer digitalen Präsenz in ein für KI-Systeme lesbares, stabiles Governance-Modell.
Warum Deployment neu gedacht werden muss
Aivis-OS wird nicht „ausgerollt“ wie ein Software-Tool. Es wird eingeführt – als verbindliches Governance-Modell für Identität, Bedeutung und Resilienz.
Sichtbarkeit in KI-Systemen entsteht nicht durch Features, sondern durch konsistente Entscheidungen. Deployment ist der Moment, in dem diese Entscheidungen erstmals real und betrieblich tragfähig werden.
1.
Der Einstieg
Ein kontrolliertes Pilot-Deployment
(1 Cluster ≈ 10 URLs)
2.
Die Herausforderung
Wo Implementierungen typischerweise scheitern
3.
Die Perspektive
Wie aus einem Cluster eine skalierbare Betriebsarchitektur entsteht
10 URLs: Lernen, bevor man skaliert
Ein Pilot ist kein verkleinertes Rollout. Er ist ein geschützter Raum, in dem Architektur erstmals unter realen Bedingungen betrieben wird – ohne den Druck, sofort globale Wirkung liefern zu müssen.
Der Pilot ist kein Test auf Wirkung, sondern eine Vorrausetzung zur Steuerbarkeit. Wer diesen Schritt trägt, kann nach der Pilotphase sicher skalieren.
Vollständiger Durchlauf aller 5 Layer an 10 Kern-URLs
Transparenz für klare Rollen im Projekt
Realistische Erfahrung von Aufwand und Reibung
Test auf Führbarkeit statt Funktionalität
Die Workshops im Pilot-Deployment
Jeder Workshop widmet sich einem Layer. Wir produzieren keine PDF-Dokumente, sondern reale operative Artefakte.
1. Entity Truth Layer
Was existiert kanonisch?
Workshop Detail
Layer 1: Entity Truth
Normalisierung von Identitäten. Wir trennen die Entität von ihrer Darstellung.
Zentrale Entscheidung
Was existiert kanonisch?
Resultierendes Artefakt
Cluster-Inventar + Persistente IDs
2. Semantic Graph Layer
Was gilt als widerspruchsfrei?
Workshop Detail
Layer 2: Semantic Graph
Der Kern der Governance. Hier entscheiden wir über Geltung und Priorität.
Zentrale Entscheidung
Was gilt als widerspruchsfrei?
Resultierendes Artefakt
Relationale Assertions + Resolution Rules
3. Machine Interface Layer
Wie wird Wahrheit projiziert?
Workshop Detail
Layer 3: Machine Interface
Die Schnittstelle zu den Crawlern. Stabilität gegen Drift und Strukturfehler.
Zentrale Entscheidung
Wie wird Wahrheit projiziert?
Resultierendes Artefakt
Validator-stabile JSON-LD Projektionen
4. Transport-Safe Content Layer
Was muss sichtbar gespiegelt werden?
Workshop Detail
Layer 4: Transport-Safe Content
Retrieval-Resilienz. Sicherstellen, dass die KI findet, was sie behauptet zu wissen.
Zentrale Entscheidung
Was muss sichtbar gespiegelt werden?
Resultierendes Artefakt
TSCL-Blöcke + Atomic Information Units
5. Evidence & Monitoring Layer
Welche Checks beweisen Stabilität?
Workshop Detail
Layer 5: Evidence & Monitoring
Forensische Überprüfung. User- vs. Forensic-Prompts zur Erfolgskontrolle.
Zentrale Entscheidung
Welche Checks beweisen Stabilität?
Resultierendes Artefakt
Monitoring-Protokoll + Prompt-Suites
Die „Hard Parts“
Deployment scheitert an Stellen, die in der Theorie trivial klingen. Wir lösen diese architektonisch auf, bevor sie zum Betriebshindernis werden.
Validator-Kollisionen
Wir lösen dies durch das Dual-ID Pattern und striktes Core-Alignment.
The Ingestion Gap
Wir lösen dieses TRUST Thema durch Data Parity.
Geltung bei Widerspruch
Wir lösen dies durch Collapse-Regeln im Semantic Graph.
Bilinguale Identität
Wir lösen dies durch Shared Entity IDs, um Identity Drift zu verhindern.
Artefakte statt Versprechen
Was Sie am Ende des Pilot-Prozesses in Händen halten – belastbare Grundlagen für Ihre KI-Sichtbarkeit.
Entity Inventory v1
Semantic Graph Ruleset
Regeln zur Konfliktauflösung und Definition von Relationstypen.
Machine Projections
Validator-stabile Templates für JSON-LD Umgebungen.
TSCL Patterns
Muster für sichtbare Wahrheits-Spiegelung im UI.
Evidence Suite
User- & Forensic-Prompts zur Stabilitätskontrolle.
Referenzumfang & Entscheidungslogik
Das folgende Dokument beschreibt den strukturellen Einstieg in AI Visibility, wie er bei regulierten Organisationen eingesetzt wird. Es ist kein Marketing-Angebot, sondern ein Referenzrahmen für Umfang, Verantwortung und Aufwand.
Angebot
AI Visibility & Machine-Readable Architecture (Aivis-OS)
Referenzrahmen für ein Pilot-Deployment in regulierten Organisationen
1. Zielsetzung des Pilotprojekts
Dieses Pilotprojekt dient der strukturierten Prüfung, inwieweit ausgewählte Inhalte einer Organisation unter den Bedingungen moderner KI-Systeme (Large Language Models) konsistent, korrekt und stabil verarbeitet werden können.
Der Fokus liegt dabei nicht auf kurzfristigen Sichtbarkeits- oder Performanceeffekten, sondern auf der architektonischen Anschlussfähigkeit digitaler Inhalte an KI-basierte Retrieval- und Antwortsysteme.
Im Rahmen des Piloten wird nachvollziehbar und reproduzierbar untersucht:
- ob Inhalte der Organisation von LLMs als kohärente Primärquelle erkannt werden,
- unter welchen strukturellen und architektonischen Voraussetzungen dies geschieht,
- und wo fachliche, semantische oder organisatorische Grenzen bestehen.
Der Schwerpunkt liegt auf Konsistenz · Stabilität · Governance-Fähigkeit und nicht auf klassischen Marketing-KPIs.
2. Charakter und Einordnung des Piloten
Der Pilot ist kein verkleinertes Rollout und keine Vorstufe einer automatischen Skalierung.
Er ist als kontrollierter Implementierungs- und Lernraum konzipiert, in dem Architektur, Inhalte und Governance erstmals unter realistischen Betriebsbedingungen zusammengeführt werden.
Bearbeitet wird ein klar abgegrenztes Content-Cluster von ca. 10 URLs.
Diese Begrenzung dient ausdrücklich dazu,
- Entscheidungslogiken sichtbar zu machen,
- Abhängigkeiten zwischen Inhalt, Struktur und Exposition zu erkennen,
- sowie Erwartungen an Aufwand und Tragfähigkeit realistisch einzuordnen.
Der Pilot ist daher kein Test auf Wirkung, sondern eine Vorrausetzung zur Steuerbarkeit.
3. Projektstruktur
Drei Arbeitsschritte entlang der Aivis-OS Architektur
Arbeitsschritt 1
Architektur & Modellierung (Pilot-Setup)
Ziel:
Aufbau einer konsistenten, maschinenlesbaren Grundarchitektur für ein definiertes Content-Cluster.
Leistungsumfang:
- Definition eines thematisch kohärenten Content-Clusters (≈ 10 URLs)
- Aufbau eines clusterweiten Entitäteninventars
(Trennung von Identität und URL-Logik zur Reduktion von Identity Drift) - QID-Mapping und Definition stabiler externer Referenzanker
- Modellierung des Semantic Graph Layers
– explizite relationale Aussagen (Assertions)
– kontrollierte Konfliktfähigkeit (Internal Multiplicity)
– Definition kanonischer Zustände für externe Exposition - Ableitung und Dokumentation von Governance-Regeln
(Geltung, Priorisierung, externe Darstellung) - Generierung standardkonformer, validator-stabiler JSON-LD-Projektionen
auf Basis inhaltlicher Übereinstimmung mit dem Frontend - Redaktionelle Empfehlungen zur Anpassung der Inhalte gemäss
Transport-Safe Content Layer (TSCL)
Voraussetzung:
Alle strukturierten Informationen müssen sichtbar im Frontend abgebildet sein. Abweichende oder unsichtbare Daten werden nicht eingesetzt.
Ergebnis Arbeitsschritt 1:
- Konsistentes Entitäteninventar auf Cluster-Ebene
- Dokumentierte Graph- und Governance-Logik
- Technisch valide, standardkonforme JSON-LD-Struktur
- Belastbare Grundlage für maschinelle Ingestion
Arbeitsschritt 2
Einordnung, Governance & Erwartungsmanagement
Ziel:
Herstellung eines gemeinsamen, belastbaren Systemverständnisses (technisch, fachlich, organisatorisch).
Dieser Arbeitsschritt ist integraler Bestandteil des Piloten.
Behandelte Ebenen (strukturierte Einordnung):
- Paradigmenwechsel von Suche zu Synthese
- Identität vs. URL-Logik
- Rolle des Semantic Graph Layers
- Interne Konsistenz vs. externe Deterministik
- Ingestion Gap & Verlust visueller Logik
- Retrieval Entropy & stille Fehlerbilder
- Transport-Safe Content Layer (TSCL)
- Website als Read-Only API
- Evidence Weighting statt Ranking
- Pilot als Signal, nicht als Wirkung
- Betrieb statt Kampagne
Formate:
- Strukturierte Präsentationen
- Gemeinsame Review-Sessions (Marketing, Entwicklung, Kommunikation)
- Dokumentierte Entscheidungsgrundlagen
Ergebnis Arbeitsschritt 2:
- Gemeinsames Governance-Verständnis
- Realistischer Erwartungskorridor
- Reduktion späterer Abstimmungs- und Eskalationsschleifen
Arbeitsschritt 3
Analyse, Bewertung & Skalierungsperspektive
Ziel:
Einordnung der Ergebnisse unter realistischen Betriebsbedingungen.
Leistungsumfang:
- Qualitative Analyse der Modellreaktionen
(API-basierte Tests, strukturierte Prompts) - Bewertung der semantischen Stabilität und Quellenverankerung
- Ableitung:
- struktureller Stärken
- systemischer Limitationen
- Definition der Voraussetzungen, unter denen eine Skalierung
fachlich und organisatorisch sinnvoll ist
Abgrenzung:
Der Pilot liefert architektonische Evidenz, keine Erfolgs- oder Wirkungszusagen.
4. Update- & Wartungslogik
Voraussetzung für strukturelle Integrität
AI Visibility ist kein statischer Zustand.
Für alle im Pilot bearbeiteten URLs gilt:
- Vierteljährliche Überprüfung:
- Inhalte
- Termine / Events
- Downloads
- strukturelle Konsistenz
- Aufwand: 2 Stunden pro URL
- Abrechnung nur bei tatsächlichen Änderungen
Diese Logik ist Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der architektonischen Konsistenz.
5. Aufwand & Abrechnung
- Architektur & Modellierung (Aivis-OS-gestützt): 5 PT
- Einordnung, Workshops, Präsentationen: 10 PT
- Abstimmungen & Koordination: 2 PT
Gesamtaufwand: 17 Personentage
Fixpreis Pilotprojekt: CHF 22’000.-
6. Abschlussbemerkung
Dieses Pilotprojekt ist bewusst kein Marketing-Versprechen, sondern eine strukturierte Entscheidungsgrundlage.
Es richtet sich an Organisationen, die AI Visibility als Infrastruktur-, Governance- und Betriebsfrage verstehen.
Nach Abschluss des Piloten ist belastbar einschätzbar,
- ob eine Skalierung sinnvoll ist,
- wo sie organisatorisch verankert werden muss,
- und welcher Aufwand realistisch zu erwarten ist.